What does Venice know about you?Insel am Rhein – Künstlersiedung GolzheimOrganhaus – Kunst zwischen Jangtse und RheinConnective Cities ProjektwerkstattConnective CitiesAbschlussarbeitenMeet the Expert i-doit CaseclipdoIT BETTER NotfallhandbuchKRAMFORSEvery Day, in Every Way I’m Getting Better and BetterSARAJEVO TIME TRAVEL AGENCY, PASTS PRESENTS FUTURESKbquadrat / Konrad BuckIch lebe mit der Kunst

What does Venice know about you?

“Radar-Project” anlässlich der 50. Biennale, Venedig 2003

Auftrag: Sigrid Lange

Montage, Dramaturgie und Postproduktion

„Das von Gudrun Teich konzipierte Video dokumentiert einerseits die Intervention an sich, und vermittelt dem Betrachter darüber hinaus durch die eindrücklichen Schnittsequenzen eine emotionale Einstimmung in die Situation und die angesprochene Problematik vor Ort.“ Sigrid Lange

Venedig gilt als älteste Metropole des Massentourismus. Die Intervention von Sigrid Lange nimmt darauf Bezug, indem sie für Touristen in Venedig einen privaten Ort inmitten der Stadt schafft. Für eine venezianische Gondel entwickelt sie ein Vinylverdeck, welches sich mimikryartig in das Stadtambiente einpasst. Die perforierte Plane ist außen mit dem Foto eines historischen Gondelverdecks bedruckt. Sie bietet von innen uneingeschränkten Blick, ohne von außen erkannt zu werden.

An Bord wird den Besuchern ein Mikrofon und ein Gedicht als Inspirationsquelle zur Verfügung gestellt. Damit haben sie die Möglichkeit, ihre Eindrücke direkt zu formulieren und ungesehen aus dem Verborgenen vom Kanal aus mit den Menschen auf der Straße zu kommunizieren. Das Projekt startete am 18-ten Juni 2003 während der 50.-ten Biennale in Venedig.

Insel am Rhein – Künstlersiedung Golzheim

Dokumentarfilm 2014

Auftrag: Corina Gertz, Regie
Gefördert durch das Kulturamt Düsseldorf

Dramaturgie, Montage und Postproduktion

Die Künstlersiedlung Golzheim gehört seit über 70 Jahren zum Atelierförderprogramm der Landeshauptstadt Düsseldorf und ist einzigartig in seiner Art. In diesem Dokumentarfilm werden Künstler, die dort leben und arbeiten porträtiert und Ateliersituationen filmisch erfasst. Die Geschichte der im Zuge der Ausstellung Schaffendes Volk 1937 von den Nationalsozialisten gebauten Künstlerkolonie wird von der Historikerin Dr. Stefanie Schäfers beleuchtet

Organhaus – Kunst zwischen Jangtse und Rhein

Dokumentarfilm 2015

Auftrag: Corina Gertz, Kris Scholz, Regie
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Düsseldorf
und der Wirtschaftsförderung Düsseldorf

Dramaturgie, Montage und Postproduktion

Die Partnerschaft zwischen Düsseldorf und Chongqing feierte 2014 10-jähriges Bestehen. Seit 5 Jahren gibt es einen regen Künstleraustausch mit dem Organhaus Art Space, welches eine private und politisch unabhängige Künstlerorganisation ist, die von dem Künstler und Hochschulprofessor an der Sichuan Art Academy Yang Shu und weiteren Künstlern und Kuratoren gegründet wurde. In dem 501 Art Warehouse, Chongqing stellt sie auf ca. 200 qm den Künstlern Atelier- sowie Ausstellungsfläche zu Verfügung und führt Austausch- und Ausstellungsprojekte durch.

Der Film erzählt die Geschichte dieser für China besonderen Organisation. Durch diesen kontinuierlichen Austausch mit Düsseldorf und Düsseldorfer Künstlern kommt ein starker europäischer Impuls in das Organhaus. Bis heute bewahrt es sich seine Unabhängigkeit und Eigenständigkeit und bietet den Gastkünstlern unmanipulierte Einblicke in die chinesische Kultur. Die chinesischen Künstler, die nach Düsseldorf kommen, werden in den Gastateliers der Stadt untergebracht, wo ein reger Austausch mit Düsseldorfer Künstlern stattfindet. So entstehen Kooperationen und Freundschaften über die Kulturinstitute hinaus.

Der Film zeigt, wie künstlerische Ansätze zu einer gesellschaftlichen Bereicherung der unterschiedlichen Kulturen führen können. Den Freiraum, den die künstlerischen Kooperationen auch außerhalb der staatlich normierten Vorgaben nutzen, beleuchtet der Film im Besonderen.

Connective Cities Projektwerkstatt

„Wie können lokale Ökosysteme die Entstehung neuer
Start-Ups unterstützen?, 26. – 28. Mai 2015, Berlin"

Auftrag: ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH
Service für Entwicklungsinitiativen, Bonn

Kamera, Dramaturgie, Montage und Postproduktion
Videodokumentation der zweitägigen Veranstaltung

Connective Cities

Connective Cities

Dialogveranstaltung, Frankfurt
„Gesundheitlicher Bevölkerungsschutz bei biologischen Gefahrenlagen
auf kommunaler Ebene“, 25. - 27. November 2015, Frankfurt am Main

Auftrag: ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH
Service für Entwicklungsinitiativen, Bonn

Kamera, Dramaturgie, Montage und Postproduktion
Videodokumentation der zweitägigen Veranstaltung

Connective Cities

Abschlussarbeiten

13 Schauspiel-Kurzgeschichten 2016

Auftrag: Schauspielschule First Take Akademie, Köln

Postproduktion und Montage

Abschlussarbeiten von Studierenden der First Take Akademie Schauspielschule Köln unter der Leitung von Ferdinand Barth.

First Take Schauspielakademie
Barth Film

Meet the Expert

- The Future of Unified Communications, Köln 2016

Auftrag: IR prognosis

Kamera, Montage und Postproduktion
Veranstaltungsdokumentation

20 Interviews für ir-live

Virtueller Schnitt und Postproduktion
4 K-Kamera: Mike Halbwirth
gedreht an verschiedenen Veranstaltungsstandorten weltweit

i-doit Caseclip

Beispiel: Lüneburg 2015

Auftrag: synetics GmbH, Düsseldorf

Kamera, Montage und Postproduktion

Interviews und Organisation: Conrad Buck

Die synetics GmbH, Düsseldorf, entwickelt, vertreibt und supportet die IT-Dokumentation i-doit. Ziel von synetics ist es, Unternehmen jeder Größenordnung die Beherrschung ihres IT-Betriebs mit i-doit zu ermöglichen.
Sechs i-doit Anwender aus Leipzig, Neuwied, Köln, München, Wilhelmshaven und Lüneburg wurden in diesen CaseClips zu ihrem Einsatz und dem Nutzen der Software befragt. Die Clips entstanden in rund sechs Stunden Drehzeit und sind auf www.i-doit.com zugänglich.

doIT BETTER Notfallhandbuch

2 Erklärvideos für Anwender von i-doit, 2015
Hier: unvertonte Kurzversion

Auftrag: synetics, Düsseldorf

Animation, Montage und Postproduktion

KRAMFORS

Dokumentation

Auftrag: Hörner/Antlfinger, Medienkünstler, Köln 2012

Montage

KRAMFORS beruht auf der Dekonstruktion des gleichnamigen Ledersofas eines schwedischen Möbelhauses. In einem skulpturalen Prozess entstand aus der anonymisierten Haut eines Massenprodukts wieder ein Einzelwesen: ein in Handarbeit gefertigtes Kalb, das auf dem nun nackten Sofa wie auf einem Sockel ruht und den Betrachterinnen und Betrachtern auf Augenhöhe präsentiert wird.

Every Day, in Every Way I’m Getting Better and Better

Hasendialog

Auftrag: Hörner/Antlfinger, Medienkünstler, Köln 2016

Montage, Postproduktion und Untertitelung

SARAJEVO TIME TRAVEL AGENCY, PASTS PRESENTS FUTURES

23 Animationsfilme über Zeichnungen auf Sprachaufnahmen

Auftrag: Hörner/Antlfinger, Medienkünstler, Köln 2016

Virtuelle Kameraanimation

Kbquadrat / Konrad Buck

Portrait- Webvideo 2018

Auftrag: kbquadrat/ Konrad Buck

Idee, Kamera, Montage und Postproduktion

Ich lebe mit der Kunst

Essay von Katharina Mayer über den Düsseldorfer Kunstsammler Willi Kemp

Auftrag: Katharina Mayer

Montage und Postproduktion

Der Düsseldorfer Kunstsammler Willi Kemp ist 91 Jahre alt, lebt in Düsseldorf und hat seine gesamte Kunstsammlung vor einigen Jahren dem Museum Kunstpalast vermacht. Das Anliegen des Filmes liegt darin, die Bedeutung Willi Kemps als Person in seiner unstillbaren Neugierde auf alles, was Kunst hervorbringt, zu zeigen. Ungewöhnlich ist die Identifikation dieses Sammlers mit der von ihm erworbenen Kunst auf der Basis freundschaftlicher Beziehungen zu den Künstlern und seine jahrelange Begleitung deren künstlerischen Entwicklung.
Anhand zahlreicher Einblicke in Kemps umfangreiches Sammlerleben mit Kunstwerken, Publikationen, Texten und Fotografien wird im Filmessay das radikal persönliche Schaffen dieses bedeutenden Sammlers und Kunstkenners der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Besonderheit seiner Leidenschaft für die Kunst und für die Begegnung mit den Künstlern in ihren Ateliers beschreibt Willi Kemp selbst in seiner 2006 verfassten Autobiografie mit dem Titel: Mein Weg zur Kunst, die als Grundbaustein für das Filmessay verwendet wird. Die Sammlung Kemp ist in mehrfacher Hinsicht wichtig für die Nachwelt. Sie zeichnet sich durch ihre Geschlossenheit aus. Das deutsche Informell und die Zero-Kunst sind die wichtigsten Richtungen, die Willi Kemp sammelte, auch Künstler der Colourfieldmalerei. Eine ganz persönliche Entdeckung für den Sammler waren die Arbeiten von Carl Buchheister, den er viele Jahre begleitet, gesammelt und in Publikationen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. 20 Jahre lang arbeitete er an dem Bestandskatalog dessen Oeuvre und hat sich sein Leben lang dafür eingesetzt, dass dieser wichtige Künstler nicht in Vergessenheit gerät.
Text: Konrad Buck